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Radverleihsaison wieder gestartet...

Samstag

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Radverleih in MünchenJetzt sieht man sie wieder im Stadtbild: die Fahrräder von Call a Bike und Nextbike. Ich habe letztes Jahr beide Anbieter getestet.

Leihräder können als Verkehrsmittel für kurze Strecken und als Alternative zu anderen Verkehrsmitteln durchaus in Betracht gezogen werden. Das Buchen und Bezahlen - speziell über Smartphone-Apps - ist sehr einfach!

Neu bei Call a Bike: Eine neue GPS-Technik am Fahrrad in Köln und München vereinfacht seit dem Saisonstart die Rückgabe. Sobald das Rad verriegelt und der Sperrknopf am Schloss gedrückt wird, erkennt das System den Standort automatisch. Der Anruf und die Eingabe des Quittungscodes sind nicht mehr erforderlich. 

Hier gehts zum großen Test von Call a Bike und Nextbike:
http://radl-wadl.blogspot.de/2012/07/call-bike-und-nextbike-in-munchen.html


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Radlaktionstage ... am 24. und 25. Mai

Freitag

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Der Radlsommer will und will einfach nicht kommen.. nach einem grauslig langem Winter, müssen wir Radler jetzt dem unbeständigen und kalten Wetter trotzen... Regensachen habe ich immer dabei - neuerdings auch wasserfeste Überschuhe...
Jammern nutzt nix, es gibt kein schlechtes Wetter....

Was ich sagen wollte: heute - 24.05 - und morgen am 25.05 - finden die Radlaktionstage am Odeonsplatz statt. Noch war ich nicht dort, schaue aber bestimmt vorbei.

Es gibt dort Pedelecs, Lastenräder, Anhänger usw. zum Anschauen und Ausprobieren.
http://www.radlhauptstadt.muenchen.de/radl-aktionstage-2013/

von der Radlhauptstadt Webseite

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Neulich in Neuhausen - Gebrauchte Räder zu verkaufen

Donnerstag

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Auf meinem Spaziergang durch die Blutenburgstrasse habe ich in einer Einfahrt dieses hübsche Schild entdeckt. Hier verkauft jemand gebrauchte Fahrräder. Ich fand vor allem dieses wunderschöne Schild teilenswert. Also, gebrauchte Bikes gibt es in München auch in den Hinterhöfen!

Gebrauchte Räder in München im Hinterhof

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Radl-Wadl: aktuelles Magazin ist da!

Mittwoch

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Das neue Radl-Wadl Radmagazin ist da!


Schwerpunktthemen:

- mit dem Rad in die Arbeit:
die neue Dienstradregelung - einfach erklärt mit Beispielrechnung
Pendlerstrecken - darauf ist zu achten
Kombinationsmöglichkeiten mit dem MVG
Das Pedelec im Alltagstest in der Stadt

- Mobil mit Kind:
Kindersitz und Anhänger im Vergleich
Welche Möglichkeiten es noch gibt Kind/er am/um/vor/auf dem Rad zu tansportieren
gesetzliche Regelungen
Sicherheit/Unfallzahlen

- die Radlhauptstadt München:
was ist "die Radlhauptstadt" und was bringt sie?
was sagen die Kritiker
Wigand von Sassen im Interview
Fazit

- Im Portrait: Dominic Staat von den pedalhelden

- Radeln anderswo: Afrika

- Bericht vom neuen Alpe-Adria Radweg

- Nähere Infos: http://radl-wadl.blogspot.de/p/magazin-als-pdf.html

- wer es gerne bestellen möchte, kann dies unter http://radl-wadl.blogspot.de/p/blog-page.html tun


die neue Dienstfahrradregelung


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Die Hochradfahrer sind unterwegs - Verkehrszentrum München

Sonntag

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Das Verkehrszentrum München hat 10jähriges Jubiläum gefeiert. Heute war große Feier. Eine Parade an Hochradfahrern hat ihre Räder und Fahrkünste gezeigt.
Ich finde Hochräder faszinierend und habe schon mal über Richard berichtet, der in München Hochräder (neu) baut. LINK auf den Bericht.



Hochrad München Fahrrad
stolze Hochradfahrer
 Ich habe in meiner letzten Ausgabe meines Magazins schon mal über das Verkehrszentrum berichtet, dass ich für eine großartige Einrichtung halte. Bei jedem Besuch entdecke ich neue Facetten.


Und wer sich für Fahrräder und deren Entwicklung interessiert, dem lege ich einen Besuch ans Herz.

Das Verkehrszentrum versteht sich nicht als Technikmuseum, sondern beschäftigt sich mit dem Thema Mobilität in allen seinen Facetten.

In drei Hallen werden die Schlagworte Stadtverkehr, Reisen und Mobilität & Technik für Besucher rational und emotional erlebbar. Für Fahrradfreunde gibt es viel zu entdecken.

Die erste Halle, die dem Stadtverkehr gewidmet ist, zeigt die Konkurrenz der unterschiedlichen Verkehrsmittel. Dort findet man die Alltagsfahrräder, e-Bikes und spezielle Fahrräder. Zum Beispiel ein Plastikfahrrad oder ein Sesselfahrrad von 1987.

Dort ist auch die „Scherer-Werkstatt“, die ehemals in Neuaubing stand, nahezu originalgetreu aufgebaut. Davor stehen Räder aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Das Fahrrad war das erste Massenverkehrsmittel. Sowohl die Einführung der Massenproduktion und Standardisierung, als auch das Entstehen eines Gebrauchtmarktes, führten zu günstigeren Preisen.
Die Scherer-Werkstatt

In Halle Zwei findet man „Abenteuer-maschinen“ - ein Holz-Hochrad aus Bayern und ein Otto Safety Bike, bei dem sich die Räder links und rechts vom Sitz befinden. Auch ein Bambusfahrrad von 1904 mit passender Hundepeitsche (um sich die streunenden Hunde vom Leib zu halten) ist hier zu finden.

In Halle drei findet man die Rennsportkurve. Vom Hochrennrad bis zum modernen Flitzer wird die Entwicklung aufgezeigt. In Nymphenburg gab es eine Radbahn, auf der Hochradrennen gefahren wurden, mit Geschwindigkeiten um die 40 km/H!

Und zum Schluss kommt der fahrradhistorische Höhepunkt: eine Original-Draisine, die als Ursprung des Fahrrads gilt. Anhand eines „Fahrradvorhangs“ wird die Entwicklung von der Draisine bis zum heutigen Fahrrad anhand der technischen Meilensteine gezeigt.

Bild: deutsches Museum



PS: Wer genau schaut, sieht, dass die alten Räder nicht direkt auf dem Boden stehen, sondern abgestützt ist. Dies dient dem Erhalt der Reifen.


Im Keller lagern noch ca. 200 Räder - unter anderem das Rad einer Frau, die es zur Konfirmation geschenkt bekommen hat und bis zum 87. Lebensjahr damit gefahren ist.


Das Verkehrszentrum bietet für Kinder Reparaturkurse und eigene Radl-Führungen an.

Für Kinder gibt es in Halle 3 einen großen Bereich zum Bauen und Spielen.

Aktuell läuft eine Ausstellung (bis 15. September 2013) zum Thema Elektromobilität


Der Link zum Verkehrszentrum: http://www.deutsches-museum.de/index.php?id=verkehrszentrum


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Im Test: Merino Trikot/Jersey von Icebreaker (contra Rapha)

Mittwoch

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Ja, ich bin süchtig. Süchtig nach diesem alten Stoff, der neu entdeckt wurde und aus dem die sportlichen Nicht-Müffel-Träume gewebt sind - Merino.

Also habe ich nach Fahrrad-Trikots mit möglichst hohem Merinoanteil gesucht. Da habe ich entdeckt, dass die Neuseeländische Firma Icebreaker Merino Trikots (und sogar Radhosen und viele weitere Kleidungsstücke!) anbietet.

Für den Mallorca-Rennradurlaub hat mir die Firma Icebreaker ein Marino-Trikot zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um das 
Link Short Sleeve Zip Jersey.

Merkmale:
durchgängiger Reißverschluss
drei ausreichend große Rückentaschen + kleine Reißverschlußtasche
Netzeinsätze am Rücken/Achselbereich
Material: 96 % Merinowolle, 4 % Elasthan


Das Trikot ist gut verarbeitet. Für mich war der durchgehende Reissverschluss und drei ausreichend große Rückentaschen wichtig. Die Taschen konnten gut vollgestopft werden.


Komfort:
Beim Anziehen spürte ich ein ganz leichtes Kratzen, was aber später beim Tragen und Fahren nicht mehr bemerkbar war. Dies mag aber ein Punkt für Menschen mit empfindlicher Haut sein.
Das schwarze Trikot war auch gut warm. Das macht sich bemerkbar, sobald die Sonne draufscheint. Für mich war es selbst bei 24 Grad ok.

Müffel-Versuchsaufstellung:
Das Trikot wurde die ersten fünf Ausfahrten mit jeweils mindestens 100 Kilometer ohne jegliches Waschen getragen.
Den Müffeltest hat das Jersey bravurös bestanden. Die Geruchsbildung hielt sich in engen Grenzen.
Selbst Fremdschnüffler sind nicht ohnmächtig geworden!

Nach 500 Kilometern gab es die erste Handwäsche. Danach wurden nochmals 300 Kilometer damit ohne Waschen gefahren.

On the Road - im Hintergrund der Puig Mayor
Style:
Von der Optik her ist es nicht der Knüller, falsch macht man damit auch nichts. Icebreaker hat noch ein paar andere Modelle im Angebot. Ich habe ein Männertrikot in S getragen. Das hatte schon einen lockeren Sitz.

Waschen: Das Trikot ist in der Waschmaschine waschbar. Ich habe es auf 30 Grad gewaschen.

Preis: Das Trikot kostet im Shop knapp 120 Euro. Das ist für ein Trikot an sich schon ein stolzer Preis. Jedoch sind die Merinosachen überall hochpreisig.

Mallorca Rennradurlaub
Rast auf Randa
Kloster Lluc Radtour
Coll de Soller  (Weiterfahrt über Puig - Kloster Lluc nach Can Picafort)

Witzig: Mit dem Trikot bekommt man den sogenannten "Baa"-Code geliefert. Damit kann man nachverfolgen, woher sein Trikot kommt.

Die Wolle meines Trikots stammt offenbar von vier verschiedenen Farmen in Neuseeland.




Fazit: Für mich war die Geruchsbildung der wichtigste Faktor in dem Test. Das Merinotrikot hält hier, was es verspricht! Wer wenig Platz im Schrank hat, legt sich lieber drei, vier Merinoteile rein, als einen Haufen Kunstfaser.

******************
PS: Mein erstes Merino Radtrikot (von der britischen Snob-Marke Rapha) habe ich vor zwei Jahren bei bikedress in München erstanden, da ich zuvor sehr gute Erfahrungen mit einem Merino-Kurzarmshirt von Ortovox gemacht habe, vor allem was das Thema "nicht-müffeln" - selbst nach viel Tragen - betrifft.

Das Trikot sah gut aus, war aber eine Mischfaser, dh. Merino mit Kunstfaser gemischt. Das sorgt zwar für Formstabilität und leichten Glanz, fängt aber trotzdem an zu riechen...



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Klingeling - der Eismann ist da!

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Letztens im Hirschgarten habe ich ihn kennengelernt: Herrn Rossi.

Herr Rossi bietet eine uralte Spezialität an: Granita-Eis.
Eis wird von einem Eisblock händisch abgeschabt und mit Fruchtsirup vermischt. Fertig ist der Eisgenuss!

Vom 01. April an dreht er mit seinem "Eis"-Dreirad seine Runden im Hirschgarten in München.
Sein Dreirad ist aus den dreißiger Jahren, er pflegt und wartet es liebevoll.


mit dem Fahrrad durch München
Herr Rossi mit seinem Eiswagen
 

Übrigens: Herr Rossi und sein Eiswagen ist für Veranstaltungen buchbar:
www.schnee-eis.de
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Radvisionen für München

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Der Münchner Merkur berichtete über die Fahrrad Infrastruktur Ideen der Grünen OB Kandidatin Sabine Nallinger zum Thema Fahrrad:

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/kritik-gruenen-radl-visionen-2894507.html

Die Radler wünschen sich natürlich alle eine bessere Infrastruktur in München und die Idee eines Radlstreifens an den großen Einfallstraßen ist bestechend.
Ich frage mich ja schon seit langem wann die Benutzungspflicht an der Leopoldstrasse endlich fällt...

Gerade im Sommer drängen sich Fußgänger und Radler auf zuwenig Raum. Wenn ich mich richtig erinnere, sind einige Kreuzungen an der Leopoldstraße auch Unfallhäufungspunkt.

Was mich an dem Artikel wirklich wundert ist, dass es dazu nur EINEN Kommentar gibt.  Normalerweise beginnt die Schlacht Befürwortern und Gegnern solcher Ideen.

Woran liegt das?


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Mallorca - Mallorca: meine 3 taktischen Tipps für das Trainingslager

Sonntag

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Kaum angekommen, schon wieder abgereist. Mein Rennradurlaub ist vorbei. Zwei Wochen war herrliches Wetter, die dritte Woche war sehr windig und regnerisch. Und eigentlich konnte ich das Rennrad auch schon garnicht mehr sehen..

Ich hatte während der 1.000 Kilometer, die ich geradelt bin, viel Zeit mir Gedanken zu machen und habe mir überlegt, welches meine drei taktischen Tipps für das Trainingslager sind...

Rennradurlaub auf Mallorca
Bucht in Sa Coma

1. Zahlen, während die anderen noch gemütlich abhängen.
Ich nutze die Pinkelpause, um gleich meine Rechnung zu begleichen. Während die anderen gleichzeitig die Börsen zücken, schlendere ich entspannt zu meinem Rad und positioniere mich strategisch hinter dem Guide (nicht daneben, sonst müsste ich ja im Wind fahren!).

2. Die richtige Gruppe: Wenn ich am ersten Tag sowohl den Berg hoch als auch den Berg runter Letzte bin, weiss ich, das nicht die richtige Gruppe. Da wechsle ich lieber in eine Gruppe, die langsamer ist und kann das Radeln dann geniessen

3. Taktik am Berg: Bei der Bergwertung geht es um Ruhm und Ehre. Ich fahre den Berg in meinem Wohlfühltempo hoch. Sollte ich es tatsächlich schaffen, dass ich jemanden einhole, so pirsche ich mich langsam ran (schnell geht sowieso nicht) und kalkuliere die Überholchancen. Viele haben wenig Lust von einer Frau (!) überholt zu werden und ziehen entsprechend an. Dann heisst es, dranbleiben und die Kräfte des anderen ausloten. Die wichtigste Regen für mich: die Kurven möglichst aussen/flach fahren. Den kürzeren Weg zu fahren kostet deutlich mehr Kraft. Und dann, in der Kurve Schwung holen und auf der Gerade vorbeiziehen... und dann noch genug Puste haben, um sich nicht mehr einholen zu lassen.

und.. Geheimtipp Nummer vier, wenn man alleine unterwegs ist: Sollte sich die Gelegenheit ergeben, eine Gruppe zu finden, so kann man diese als Windschattenparasit nutzen. Man nähere sich lautlos an - quasi russisches Atom U-Boot mit Raupenantrieb - und dockt an der Gruppe an. Nun geniesse man die Energieeffizienz. Sollte der Vordermann etwas bemerken und sich umdrehen, kann man entweder freundlich winken oder die Lippen spitzen und verlegen in die Luft schauen. In der Regel werden die Windschattenparasiten toleriert. Sollte man die Gruppe wegen abweichender Streckenführung verlassen, ist ein kurzer Dank angebracht.







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Die Götze des Rennradfahrers

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Was ist das wichtigste Teil, ohne den ein Rennradfahrer niemals losfährt?

Der Radcomputer - ein kleines Teil, das unbestechlich die Leistung misst.
Die gehandelten Einheiten sind: Anzahl gefahrene Kilometer und die Durchschnittsgeschwindigkeit. Je höher, desto besser!
Die Spezialisten ergänzen diese Maßeinheiten noch um die Höhenmeter, Kadenz und Wattzahl, um die eigene Leistung abends besser beim Bier untermauern zu können.

Für untrainierte Leute wie mich gibt es einen einzigen Grund für den Radcomputer: Es ist der Countdown. Wieviele Kilometer noch bis zur nächsten Kaffeepause? Wieviele Kilometer noch, bis die Quälerei endlich vorbei ist?

Ich schaue auf den Tacho: schon 50 Kilometer, das bedeutet, es liegen noch 50 vor mir. Ich schaue nochmal auf den Tacho - es hat sich nicht viel getan. Ich merke, ein Blick auf den Tacho im Minutentakt hilft nicht viel. Nur langsam schraubt sich die Zahl nach oben, dafür stetig. Ich zwinge mich, nicht auf den Tacho zu schauen.

Und ich frage mich: warum mache ich das eigentlich? 

aber dann... dann starten wir in die wellige Abfahrt und wir sausen mit Rückenwind und 40 Stundenkilometer* meerwärts und wir nehmen die Rampen mit größten Gängen, weil wir locker darüber fliegen und dann weiss ich wieder, warum ich das mache...

* Anmerkung: die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Rennen Paris-Roubaix lag bei 44 km/h!

Statistik:
Tag 4: 105 Kilometer - Portochristo
Tag 5: 101 Kilometer - Petra - durch die Gärten
Tag 6: Ruhetag


Die Bucht von Portochristo

bikedress petra mallorca
Der Radlertreffpunkt Petra - Im Hintergrund Heikos "bikedress" Ableger
Gartenweg in Llubi





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Und noch eine Veranstaltung: Stahl-Klassikerausfahrt in Pasing am 28.04

Freitag

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Der Jens fährt mit Rennradklassikern aus Stahl (aber auch andere dürfen mitfahren) von Pasing in einen Biergarten und wieder zurück nach Pasing.
Treffpunkt ist das Wirtshaus Franzz in Pasing

München Ausfahrt Bike


Mehr Infos findet Ihr hier:
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Samstag Rad lädt am 20.04 in seine Werkstatt ein...

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Seit einem Jahr restauriert Chris Lewis altgediente Fahrradklassiker und verleiht ihnen einen künstlerischen Anstrich.

Für die erste Ausgabe von Radl-Wadl hat Chris über seine Ideen gesprochen. Danach haben Brand Eins, die Zeit, br und verschiedene Blogs über Samstag Rad berichtet.

Am 20.04 ab 12.00 lädt Samstag Rad ein.  In der Bazeillesstrasse 7 (Hinterhof) 
Die Türen stehen offen für einen Rundgang in der Werkstatt zum Entdecken und Quatschen. Verschiedene Samstag-Räder können Probe gefahren werden. 





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